Anna Grys
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Anna Grys
Rechtsanwältin, Counsel

Anna Grys studierte Rechtswissenschaften an der Universität Potsdam. Ihr Referendariat absolvierte sie in Potsdam mit Stationen in einer führenden deutschen Großkanzlei und im Ministerium der Justiz und für Europa des Landes Brandenburg.

Seit dem Jahr 2005 ist Anna Grys als Rechtsanwältin zugelassen, von 2005 bis 2006 im Berliner Büro der Sozietät Lovells (heute Hogan Lovells LLP) und seit 2006 bei LSP.

Anna Grys spricht deutsch, englisch und polnisch.

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  • Anmerkung zu BGH, Urteil v. 28.10.2015 – IV ZR 526/14 (Keine Verjährungshemmung bei rechtsmissbräuchlichem Güteantrag), BKR 2016, 112

  • Anmerkung zu OLG Celle, Urteil v. 24.09.2015 - 11 U 89/14 ((Muster-) Güteantrag als verjährungshemmende Maßnahme: Anforderungen an die Individualisierung eines Anspruchs wegen fehlerhafter Anlageberatung und Rechtsmissbräuchlichkeit der Anrufung einer Gütestelle zum Zweck der Verjährungshemmung), WuB 2016, 267

  • Anmerkung zu OLG Hamm, Beschluss v. 03.02.2015 – 34 U 149/14 (Keine Aufklärungspflicht über Innenhaftungsrisiko eines Anlegers einer Publikums-GmbH & Co. KG gemäß §§ 30, 31 GmbHG analog), BB 2015, 1620

  • Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urt. v. 14.11.2012 – 14 U 12/12, 14 U 15/12 (Zur Kommanditistenhaftung bei Inanspruchnahme aufgrund beschlossenen Sanierungskonzepts für die KG), GWR 2013, 21

  • Anmerkung zu BGH, Urt. v. 12.05.2009 – IX ZR 586/07 (Zu Aufklärungspflichten eines Anlageberaters im Zusammenhang mit verdeckt geflossenen Rückvergütungen), BKR 2009, 344 (mit Stefanie Estermann)

  • Anmerkung zu BGH, Beschluss v. 20.01.2009 – XI ZR 510/07 (Zur Aufklärungspflicht einer beratenden Bank über erhaltene Rückvergütungen bei dem Vertrieb von Medienfonds), BKR 2009, 127 (mit Stefanie Estermann)